Dem Zu-Ende-Neigen einer Saison sehen wir immer etwas bedrückt entgegen, da uns der reguläre Spielbetrieb am meisten Freude bereitet, doch gleichzeitig bedeutet das auch immer eins: Zeit für die Berliner Meisterschaft!
Gleich zwei Teams haben in dieser Saison in Hin- und Rückrunde hier in den Berliner Oberligen alles gegeben und sich ein Ticket zur Berliner Meisterschaft erspielt:
Für unsere Mu14 ging es bereits am Freitag los: Hier trafen die Jungs auf ALBA Berlin 2 und konnten sich mit vereinten Kräften und Konzentration einen 57:54-Sieg erspielen, der sie ins Halbfinale beförderte. Im Halbfinale warteten die Berlin Tiger, die sich bereits die gesamte Saison über als Favorit einen Sieg nach dem anderen erspielten – und so auch am Samstag. Zwar konnte das Team lange mithalten und auch die Gegner immer wieder überraschen, doch am Ende reichten die Kräfte nicht und die Tiger setzten sich, wenn auch knapp, mit 60:54 durch.
Doch noch war es für das Team nicht vorbei: Am Sonntag folgte dann das Spiel um Platz drei gegen den DBV Charlottenburg. Auch hier konnte das Team immer wieder wichtige Akzente setzen und das Spielgeschehen gekonnt lenken, aber am Ende sollte es einfach nicht sein und eine 63:67-Niederlage folgte. Nichtsdestotrotz haben die Jungs Größe gezeigt, Kampfgeist bewiesen und eine tolle Saison aufs Basketballfeld gezaubert – da kann man nur gratulieren!
Auch unsere Mu16 hat am Wochenende den Weg nach Hermsdorf auf sich genommen, um ihr Ticket zur Berliner Meisterschaft einzulösen!
Am Samstag ging es für das Team los und niemand anderes als der Ausrichter selbst wartete auf unsere Spieler: Vor allem offensiv fehlt der Rhythmus, der Heimvorteil der Gegner macht sich immer wieder bemerkbar und in der Rotation ist man immer ein Schritt zu langsam, sodass sich das Team trotz guter 1-gegen-1-Leistung am Ende 59:76 geschlagen geben muss.
Doch auch hier ging es spannend weiter, denn am Sonntag wartete BG Zehlendorf im Spiel um den 3. Platz auf unser Team. Wesentlich wacher, schneller und vor allem mit viel Spiel-Freude konnte das Team überzeugen und die Gegner mit einem 72:60-Sieg um die Medaille bringen. Die Freude war groß und so auch unser Stolz – auch hier sagen wir: „Gratulation, Jungs!“