Souverän präsentierte sich die JBBL Mannschaft des TuS Lichterfelde im letzten Vorrundenspiel. Im ersten Heimspiel des neuen Jahres besiegte man die Piraten Hamburg 85 zu 63.
Beide Mannschaften starteten nervös in die Partie, viele Turnovers und Fehlwürfe prägten das erste Viertel, folgerichtig stand es zur Viertelpause 12 zu 10 für TuSLi.
Im zweiten Viertel übernahm TuSLi dann die Initiative und setzte sich deutlich zum 38 zu 24 Halbzeitstand ab. Druckvolle Defense, effektive Reboundarbeit und gutes Zusammenspiel im Angriff waren der Garant dafür, dass sich das Team Stück für Stück absetzen konnten.
Im dritten Viertel kämpften sich die Gäste noch einmal kurzfristig auf weniger als zehn Punkte heran. TuSLi konterte jedoch konsequent und bauten den Vorsprung zum Ende des Viertels auf 20 Punkte aus.
Im letzten Viertel kontrollierte das Team den Gegner und verteidigte die 20 Punkte Führung.
Hervorzuheben ist die mannschaftliche Geschlossenheit, die sich auch in der Punkteverteilung offenbarte, gleich fünf Spieler punkteten zweistellig. Auch die frühe Foulbelastung zweier Starting Five Spieler kompensierte das Team großartig. Entsprechend zufrieden war Coach Florian Brill nach Ende des Spiels: „Wir haben heute als funktionierenden Einheit gespielt, in der Offense den Ball geteilt und in der Defense als Team agiert.“
Mit diesem durchweg positiven Eindruck steht nun die Hauptrunde in der JBBL bevor, in der man sich mit den besten Teams aus der Gruppe Ost messen wird.
Die wU15 spielte am 07./08.01.2012 den vom OSC Osnabrück ausgerichteten Creditreform CUP.
Ziel war es den derzeitigen Leistungsstand des Teams im Spiel gegen die Top Mannschaften aus Niedersachsen und NRW zu ermitteln.
Die Vorrundenspiele gegen Göttingen, Haaksbergen und Herne konnten klar gewonnen werden, auch im Halbfinale gegen die sehr starken 98er aus Osnabrück wurde klar gesiegt.
Im Finale traf man dann erneute auf Herne, die man trotz einer sehr schlechten Trefferquote erneut klar besiegte.
Dass TUSLIs wU15 nicht nur Basketball spielen sondern auch tanzen kann, zeigten die Mädels dann nach dem gewonnenen Finale mit Ihrer kurzfristig einstudierten Tanzperformance.
„Ein erfolgreiches Wochenende mit Siegen, die man allerdings nicht zu hoch bewerten sollte“, beschwichtigte Trainer Daniel Langner zusammenfassend.
Daniel L.
Mit einer überzeugenden Leistung gewinnt das TuSLi JBBL Team 115:43 in Rendsburg. Besonders im dritten Viertel (41:8) wird dabei gezeigt, dass das Team in den letzten Wochen einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht hat. Bei der Reboundarbeit (Reboundverhältnis 57:18) und mit einer Freiwurfquote von über 70% zeigt sich die Klasse der Mannschaft eindrucksvoll. Nun gilt alle Konzentration dem immens wichtigen Heimspiel am nächsten Sonntag gegen die Hamburger Piraten.
Unsere mu14 (Jhg. 98) spielte, wie bereits unsere 97er letztes Jahr, vom 27.12. – 29.12.2011 bei dem sehr stark besetzten internationalen IX. BO®IÆNI KUP 2011 in Zagreb mit.
Die Besetzung des Turniers, mit Teams wie Zagreb CO., Cibona, Dubrava, Split, UNION OLIMPIJA, Cedevita, Petrovic, etc., war wie schon letztes Jahr großartig.
Insgesamt eine tolle Möglichkeit die „trostlose, basketballfreie Weihnachtszeit“ zu überbrücken und gleichzeitig dabei eine interessante aber quälende Frage zu beantworten:
Wo stehen wir eigentlich mit unserer Mannschaft im Vergleich zu den kroatischen Traditionsvereinen?
Das Ziel war auch klar. Kapitän Bennet Hundt: „Unbedingt besser abschließen als die 97er (5. Platz) letztes Jahr“.
So starteten wir in der Gruppe C mit einem hart umkämpften Sieg gegen Zagreb CO, einem leichten Sieg gegen Dubrava II, einer Niederlage mit 8 Punkten gegen Olimpija und zwei weiteren Siegen gegen Kastav und Petrovic. Als unerwartet Zweiter der Gruppe C konnten wir uns für das Virtelfinale gegen KRKA qualifizieren. Ein schwieriges, intensives Spiel mit glücklichem 38:35 Ausgang für uns. Im Halbfinale trafen wir erneut auf Zagreb CO, die im Viertelfinale überraschend Cibona besiegten. Das Spiel war an Dramatik kaum zu übertreffen und endete in letzter Sekunde mit 44:42 für TUS Lichterfelde. Im Finale gegen Olimpija konnten wir leider an unsere gute Leistung nicht anknüpfen und mussten abschließend die leider zu hohe Niederlage mit 44:62 akzeptieren. Dennoch ist der Einzug ins Finale und der 2. Platz ein unfassbarer Erfolg für TUS Lichterfelde, der auch von den Zuschauern und den anderen Mannschaften und Trainern gewürdigt wurde. Levent Yer wurde zu einem der besten fünf Spieler des Turniers gewählt und ausgezeichnet.
Fazit: Frage beantwortet, Ziel übererfüllt !
Die stolzen Trainer Christian Arlt und Daniel Langner
Am gestrigen Sonntag gewann das TuSLi JBBL Team in einer lange Zeit ausgeglichenen Partie 76:62 (33:35) bei der BG Holstein. Eine schlechte Trefferquote und viele Ballverluste gepaart mit einer glänzend aufspielenden Heimmannschaft lässt uns dabei lange Zittern. Erst Im letzten Viertel (26:4) wurde der Auswärtssieg gesichert.
Rückrundenauftakt geglückt
Das JBBL Team startet mit einem Sieg gegen die Sharks aus Hamburg in die Rückrunde.
Auf frisch gezimmerten Mannschaftsbänken, dem Sponsor und Baumeister Martin Casper sei an dieser Stelle gedankt, konnten beide Teams am ersten Adventssonntag in der Osdorfer Straße Platz nehmen. Alles war dank zahlreicher Helfer hergerichtet, um das Spitzenspiel der Liga Nordost auszurichten.
In Erwartung eines spannenden Basketballspiels hatten zahlreiche Zuschauer den Weg in die Halle gefunden. Die Ausgangslage versprach ein interessantes Spiel. Im Hinspiel knapp unterlegen, hoffte das JBBL Team auf die Revanche, auch um sich die Chance auf die beste Ausgangslage für die Play Offs offenzuhalten.
Beide Teams starteten nervös in die Partie, Ballverluste und Fehlwürfe bestimmten die ersten Minuten. Hatte man gehofft, dass beide Teams diese anfängliche Nervosität im Laufe der Zeit ablegen würden, so sah man sich getäuscht. Auch im weiteren Verlauf entwickelte sich ein sehr zerfahrenes Spiels, dass zudem durch zahlreiche Foulpfiffe oft unterbrochen wurde.
Am Ende des ersten Viertels stand es 18:19 für die Gäste aus Hamburg. Im zweiten Viertel setzten sich die Sharks dann deutlich ab. Bei TuSLi lief in der Offense und Defense wenig zusammen, sodass man folgerichtig mit einem elf Punkte Rückstand in die Kabine ging. Alles schien auf einen klaren Sieg der Gäste aus Hamburg hinauszulaufen, zu verunsichert präsentierte sich das gesamte JBBL Team des TuS Lichterfelde.
Im dritten Viertel deutete sich an, dass es vielleicht doch noch ein spannender Vormittag werden könnte. Schritt für Schritt fand das Team von Florian Brill wieder ins Spiel. Mit mehr Druck in der Defense arbeitete man sich bis auf vier Zähler heran.
Im letzten Viertel fingen sich die Gäste und verteidigten ihren Vorsprung, erst in den letzten Minuten kämpften sich die verbliebenen TuSLI-Spieler, vier hatten bereits mit fünf Fouls auf der Bank Platz nehmen müssen, heran. Wenige Sekunden gelang der Ausgleich. Den hart umkämpften Sieg besiegelte Sönke Leh mit einem Korbleger und einem Bonusfreiwurf 0,5 Sekunden vor Schluss.
TuSLI gewinnt somit nach furioser Aufholjagd am Ende 70:67 gegen die Sharks aus Hamburg. Ein großer Dank gilt den Zuschauern, die das Team in der entscheidenden Phase des Spiels lautstark unterstützt haben!
Im letzten Spiel der Divisions Vorrunde kommen TuSLis JBBL Basketballer zu einem wichtigen Auswärtssieg. Nach gutem Start (erstes Viertel 26:15) und völlig verschlafenem zweiten Viertel (6:19) steigert sich Tusli in der zweiten Halbzeit und gewinnt 77:70.
Damit steht das Team mit einer Bilanz von 4 Siegen und nur einer Niederlage auf dem zweiten Tabellenplatz und freut sich auf das Spitzenspiel gegen die Hamburger Sharks im Heimspiel am 27. November.
Da die heimische Carl Schuhmann Halle belegt war musste das zweite Heimspiel der JBBL Saison gegen die Junior Twisters Rendsburg in der Max Schmeling Halle stattfinden.
Doch auch an ungewohnter Stelle spielen die TuSli Spieler sehr souverän und konnten das Spiel 121: 45 für sich entscheiden.
Besonders eindrucksvoll war dabei die Verteidigungsleistung in der zweiten Halbzeit. So konnten die Gäste aus dem hohen Norden in zweiten Spielabschnitt lediglich 15 Punkte erzielen.
Man hätte meinen können die Uhr sei nicht zurück, sondern vorgestellt worden an diesem Sonntagmorgen im Norden Berlins. Das JBBL Team präsentierte sich unausgeschlafen und weit weniger aggressiv als die hochmotivierten Gastgeber. Zum Ende des 1. Viertels hieß es demnach folgerichtig nur 16:13 für TuSLi.
Auch im zweiten Viertel ließ man den Gegner immer noch mangels Einsatz und Leidenschaft zu leichten Punkten kommen, wenn man auch durch einige Schnellangriffe den Abstand vergrößern konnte und mit einer 48:25 Führung in die Halbzeit ging.
Im dritten Viertel zeigten die Jungs nun endlich, welches Potential insbesondere in der Defense in dem Team steckt. Wie verwandelt kamen sie aus der Kabine. So ließen sie im dritten Spielabschnitt keinen einzigen Feldkorb des Gegners zu.
Trotz verschlafenem Start siegt das JBBL Team des TuS Lichterfelde dann am Ende deutlich 92:41 gegen den Nachbarn aus Berlin. Alle Spieler erhielten Einsatzzeiten. Besonders hervorzuheben ist Kevin Casper, der mit 34 Punkten und 22 Rebounds nur ganze acht Rebounds weniger als das gesamte gegnerische Team einsammelte.
Trainer Florian Brill, der anfangs sichtlich unzufrieden mit der Leistung seiner Spieler war, konnte am Ende versöhnlich resümieren: „Wir sehen deutliche Fortschritte bei allen Spielern, die Saison ist noch jung und wir haben noch Luft nach oben. Wir werden weiter arbeiten und wenn sich die Spieler weiter so entwickeln wie bisher, sind wir zuversichtlich.“
Die Heimspielpremiere des TuS Lichterfelde in der JBBL ist geglückt. Gegen die BG Holstein kam das Team von Florian Brill zu einem ungefährdeten 93 zu 68 Erfolg.
Schon am Ende des 1. Viertels war den rund 150 Zuschauern, die den Weg in die Osdorfer Straße gefunden hatten, klar, dass es wohl auf einen Heimsieg hinauslaufen würde. Nur die ersten Minuten konnten die Gäste aus Schleswig Holstein mithalten, beim Spielstand von 16:14 legte TuSLi die anfängliche Zurückhaltung ab und entschied den ersten Spielabschnitt 34:19 für sich.
In den anderen Viertel zeigte sich ein ähnliches Bild. Trainer Florian Brill konnte allen Spielern ausreichend Einsatzzeit bieten und wechselte viel. Kevin Casper konnte, trotz Rückenproblemen, mit 24 Punkten und 7 Rebounds überzeugen, des Weiteren tat sich Niklas Dohn mit 9 Assists hervor.
Das Endergebnis 93:68 spiegelt den Verlauf des Spiels wieder. Die Gäste waren zu keiner Zeit dem Tempo der motiviert aufspielenden TuSLi-Jungs gewachsen. Auch im Zusammenspiel, ein Kritikpunkt des letzten Wochenendes, waren Fortschritte erkennbar. Dennoch zeigen 68 Punkte des Gegners auch, dass im defensiven Bereich noch eine Menge Arbeit auf Trainer und Team warten. „Wir werden auch aus diesem Spiel wieder viel Lernen und weiter an unseren Fehlern arbeiten“, resümiert Florian Brill, und fügt hinzu: „ Natürlich motiviert uns so ein Sieg und wir gehen die gemeinsame Arbeit mit viel Freude an.“
Abschließend noch ein Dank an alle fleißigen Helfer, die das erste Bundesligaheimspiel möglich gemacht haben. Die Premiere ist gelungen und wir hoffen auf viele weitere, schöne und interessante Basketballspiele.
Von Links: Chiara Dröll, Svea von Popowski, Victoria Poros, Doreen Fox.
Bei den diesjährigen Deutschen Streetballmeisterschaften in Münster nahmen auch vier Mädchen aus dem TuSLi Millennium-Team teil.
Unter dem Namen „Golden Stars Berlin“ holten die Mädels gleich bei ihrem Debüt den Titel in der Kategorie Jg. 2000 u. jünger. Da die Anzahl an gleichaltrigen Mannschaften begrenzt war, starteten die vier in der Gruppenphase ebenfalls in der höheren Altersklasse Jg. 98/99 und blieben sogar dort ungeschlagen, sodass sie sich mit Bravour ins Finale spielten. Dieses gewannen die Mädchen dann eindeutig mit 16:4 und konnten somit ihre Goldmedaillen und dem Deutscher Meister Titel entgegennehmen.
JBBL Sonntag, 23.10. 11.00h TuSLi- BG Holstein
Nach monatelanger, intensiver und schweißtreibender Vorbereitung startet das JBBL Team am kommenden Wochenende mit einem Auswärtsspiel in die Saison. Bereits am Samstag reist das Team um die Trainer Florian Brill und Sven Ludwig in den Süden von Hamburg, um dann am Sonntag um 11.00 Uhr ausgeschlafen gegen die Hittfeld Sharks anzutreten.
Für einen Großteil der Spieler sind Halle und Gegner keine Unbekannten, traf man doch in der U14 Saison 2009/10 mehrmals auf die Hamburger. Während das Endspiel um die Norddeutsche Meisterschaft mit einem Punkt nach Verlängerung verloren wurde, war man in der Qualifikation zur Deutsche Meisterschaft nach zweifacher Verlängerung als Sieger vom Feld gegangen. Die Vergangenheit verspricht somit ein intensives und spannendes Spiel.
Prognosen über den Verlauf sind zu Beginn der Saison nicht möglich. Das JBBL Team ist gut vorbereitet, alle Spieler sind gesund und auch die 97er sind nach erfolgreichem Bundesjugendlager inzwischen zum Team dazu gestoßen.
„Alle sind motiviert und freuen sich, dass es jetzt endlich losgeht“, beurteilt Florian Brill die Stimmung in der Mannschaft und fügt hinzu: „Nun gilt es die positive Spannung auch auf dem Spielfeld umzusetzen und ein gutes erstes JBBL Spiel zu bieten.
Wir wünschen der Mannschaft viel Erfolg und eine gute erste JBBL Saison für den TuS Lichterfelde.
Am Sonntag war es endlich soweit. Pünktlich um 11.00 Uhr startete die erste JBBL Saison des TuS Lichterfelde bei den Sharks aus Hamburg. Um optimal vorbereitet zu sein, reiste das Team bereits am Vorabend an. Die vergangenen Aufeinandertreffen hatten gezeigt, dass das erste Auswärtsspiel zugleich eines der schwersten in der ersten Runde sein würde.
Vielleicht auch mit diesem Wissen im Hintergrund merkte man den Spielern in der Anfangsphase ihre Nervosität deutlich an. Besonders im Angriff gelang wenig, sodass sich die Sharks sich 3:11 absetzen konnten. Im Laufe des ersten Viertels kam Tusli besser ins Spiel, erhöhte insbesondere in der Defense den Druck und arbeitete sich Schritt für Schritt heran.
Im zweiten Viertel knüpften die Jungs nahtlos an ihre gute Verteidigungsleistung an. Mit leichten Körben nach Ballgewinnen und schnellem Spiel gelang erstmals die Führung. Zur Halbzeit lag man 31:28 vorn.
Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel, sollte sich zeigen, dass den rund 250 Zuschauern zum wiederholten Male ein spannender letzter Spielabschnitt bevorstand. Viele Freiwürfe, Turnovers und Fehlwürfe prägten das letzte Viertel. Wohl auch deshalb weil mit Kevin Casper , Marvin Omuvwie, und Lukas Herwig gleich drei Starting Five Spieler mit fünf Fouls auf der Bank platznehmen mussten, behielten die Sharks am Ende die Oberhand und gewannen 60:63.
Trainer Florian Brill war dennoch nicht unzufrieden mit der Leistung seines Teams: „Wir haben hervorragend gegen uns körperlich überlegene Spieler verteidigt. Insbesondere den Aufbauspielern der Sharks haben wir es heute sehr schwer gemacht.“ Defizite sieht er insbesondere im Halbfeldangriff. Zuwenig Bewegung in der Offense, dazu eine außerordentlich schlechte Feldwurfquote und auch das Zusammenspiel untereinander sind durchaus aufbaufähig, kritisiert der Trainer, fügt aber gleich hinzu: „ Durch die Vorbereitungen auf das Bundesjugendlager mussten wir weitgehend auf die 97er verzichten. Ich bin sicher, wenn die Jungs in den nächsten Wochen zusammen spielen und trainieren, wird sich das Teamplay deutlich verbessern.“
Alles in allem ein spannender Auftakt, leider mit dem glücklicherem Ende für die Gegner. Schon am kommenden Wochenende bei der Heimspielpremiere gegen die BG Holstein in der Osdorfer Straße (11.00 Uhr) hat das JBBL Team die Möglichkeit aus den Fehlern des ersten Spiels zu lernen. „ Im Großen und Ganzen können wir mit dieser Niederlage leben, obwohl wir natürlich gerne mit einem Sieg in die Saison gestartet wären. Wir werden weiter intensiv und gut trainieren, an den Schwächen die wir dieses Wochenende entdeckt haben arbeiten und positiv in die Zukunft schauen“, so Trainer Florian Brill.
Starke Leistungen der TuSLi Spielerinnen und Spieler beim Bundesjugenlager des Jahrgangs 1997 in Heidelberg!
Vom 30. September bis zum 03. Oktober fand in Heidelberg das Bundesjugendlager des Jahrgangs 1997 statt. Bei diesem Turnier wird nicht nur der Deutsche Meister der Landesverbände ausgespielt, sondern auch für die u15 Nationalmannschaften des DBB gesichtet.
Dabei spielten Sina Kafka, Sophie Link, Katharina Haddad, Hannah Neis, Julika Grüner, Lena Stuht und Satou Sabally im weiblichen Auswahl Team des BBV und konnten nach tollen Leistungen das Turnier gewinnen. Bei den Jungen spielten Heiko Ekrutt, Henrik Baumann, Julius Düring und Marvin Omuvwie im Berliner Team, welches Dritter wurde.
Julius, Sina, Henrik, Julika, Heiko, Sophie, Marvin und Satou wurden von den Bundestrainern für den nächsten Sichtungslehrgang nominiert.
Wir gratulieren ganz herzlich!!!
Nach den ersten Trainingswochen geht es nun endlich los, die ersten Spiele in der neuen Saison sind gespielt. Da die mU 12 Oberligaspiele erst nach den Herbstferien starten, standen in den letzten zwei Wochen nur zwei mU14 Landesligaspiele an. Die ersten Spiele in neuer Zusammensetzung und mit neuen Trainern konnten gewonnen werden. Erster Gegner war der Berliner SC, der am Ende 70 zu 49 besiegt werden konnte. Während im ersten Spiel die ersten Erfahrungen mit zum Teil körperlich überlegenen Spielern gesammelt wurden, gewann man das Spiel gegen City Baskets überlegen 180:8. In beiden Spielen wurde deutlich, dass insbesondere das intensive Defensetraining sich bezahlt macht. Daran gilt es nun in den nächsten Wochen weiterzuarbeiten, bis dann am 22. Oktober das erste mU12 Oberligaspiel gegen den RSV Stahnsdorf in der Curtiusstraße ansteht.
Bei Vorbereitungsturnier in Göttingen hat sich die JBBL Mannschaft ungeschlagen den Sieg gegen ebenfalls in der JBBL startende Teams gesichert.
In den Gruppenspielen konnten das Team Göttingen 69:43 und Hagen 58:32 geschlagen werden.
Im Anschluss traf man auf die ebenfalls bis dahin dominierenden Ersten aus den anderen Gruppen. Im Modus Jeder gegen Jeden wurde der Turniersieger ermittelt. Während das Spiel am Samstagabend gegen Hanau wiederum deutlich gewonnen 74:32 werden konnte, standen am Sonntag die Spiele gegen die vermeidlich stärksten Gegner an. Das Spiel gegen das BBLZ Gießen konnte dann aber nach guter Verteidigungsleistung überraschend deutlich 52:29 für sich entschieden werden.
Das abschließende Spiel gegen Oldenburg entwickelte sich somit zum Endspiel um den Turniersieg. Bereits vier Spiele und ein langes Wochenende in den Knochen musste man zwischenzeitlich einen 9 Punkten-Rückstand aufholen und gewann am Ende knapp 44:41.
Das Trainerteam Florian Brill und Sven Ludwig waren rundum zufrieden mit der Leistung der Mannschaft, die bisher weitgehend individuell und an den athletischen Grundlagen gearbeitet hat. „Es spricht für die Klasse der Spieler, dass sie sich trotz der wenigen Zeit, die wir bisher in die Mannschaftstaktik investiert haben, hier durchsetzen konnten,“ äußert sich ein zufriedener Coach und fügt hinzu, „man hat gesehen, dass alle Spieler über den Sommer einen großen Schritt, besonders im athletischen Bereich, gemacht haben.“
Wir bedanken uns bei den Organisatoren in Göttingen und insbesondere Wessel Lücke für die Planung und Durchführung. Vielen Dank, dass sie es immer wieder möglich machen, dass Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland sich messen können. Wir freuen uns schon auf das nächste Turnier in Göttingen!
Die mu14 I gewinnt souverän beim Göttingen CUP 2011
Mit einer konstant guten Leistung konnte die mu14 beim Göttingen CUP 2011 am 10.11.09.2011 mit Siegen gegen Braunschweig, MTV Giessen, Halle, Langen und schließlich im Finale gegen BBLZ Giessen den ersten Saisonerfolg feiern. Freuen wir uns auf eine tolle Saison. dl
Kevin Casper beim "North Sea Development Basketball Cup 2011" vom 12.-14. August 2011 in Kiel
Erfahrung sammeln stand im Vordergrund des zum zweiten Mal ausgetragenen Nordseecups. Nach der frühen Sichtung soll mit diesen ersten internationalen Spielen eine Lücke geschlossen werden, da es in dieser Altersklasse erst ein Jahr später eine Europameisterschaft gibt. Mit dabei bei den ersten „internationalen Schritten“ war der langjährige Tuslispieler Kevin Casper, Spieler des Jahrgangs 1996 der JBBL Mannschaft.
„Die Nominierung für die u15 Nationalmannschaft war ein großer Erfolg, denn Kevin ist erst vor wenigen Wochen nach langer Verletzung wieder ins Training eingestiegen. Ich habe mich sehr für ihn gefreut“, stellt sein sichtlich stolzer Trainer Florian Brill fest. Er war ebenfalls nach Kiel gereist, um sich ein Bild von der Leistung seines Schützlings zu machen. Und nicht nur er konnte gute Spiele von Kevin sehen, der mit vielen Punkten und Rebounds seine Nominierung mehr als rechtfertigte, auch Bundestrainer Kay Blümel fand in seinem Resümee lobende Worte für den Tuslispieler: „Es war heute eine gute Mannschaftsleistung, trotz unserer schlechten Freiwurfquote. Dafür bin ich mit der Verteidigung sehr zufrieden. Über das Turnier gesehen hat sich die Mannschaft hervorragend entwickelt und darum ging es letztendlich auch. Besonders Kevin Casper hat einen tollen Eindruck gemacht, wenn man bedenkt, dass er knapp die letzten eineinhalb Jahre verletzt war.“
Wir wünschen Kevin weiterhin viel Erfolg auf diesem eingeschlagenen Weg.
In der letzten Ferienwoche versammelten sich 36 Tuslikinder in der Osdorfer Straße um schon einmal die anstehende Saison einzuläuten. Von 9.00 bis 16.00 Uhr wurde unter Anleitung erfahrener Minitrainer gedribbelt, gepasst, geworfen und natürlich gespielt. Die Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2000 bis 2002 waren alle mit viel Elan bei der Sache. Florian Brill und Marina Zöllner resümierten im Anschluss: „Die Stimmung war toll, wir haben viel gelacht und gemeinsam Spaß gehabt.“ Auch die anwesenden Trainer der Jungenteams waren vollends zufrieden mit dem vorgezogenen Saisonstart: „Alle Kinder habe etwas Neues gelernt, das ist ein toller Erfolg.“ So ist es nicht verwunderlich, dass alle Beteiligten eine Fortsetzung anstreben. „Nächsten Sommer planen wir wieder ein Tusli-Sommercamp, dann können wir mit der Organisation vielleicht auch noch zeitiger beginnen, sodass noch mehr Kinder in den Genuss dieser schönen Veranstaltung kommen“, freuen sich die Initiatoren. Nun startet erst einmal in ein paar Wochen der reguläre Spielbetrieb und alle Kinder können dann zeigen, was sie in den Tagen gelernt haben.
Unsere JBBL- Mannschaft hat, wie viele andere Tuslimannschaften auch, die Sommerferien genutzt, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten.
Der „Sommer“ stand ganz im Zeichen der individuellen Verbesserung der einzelnen Spieler in den Bereichen Technik und Athletik Neben dem täglichen Wurftraining wurde viel Zeit im Kraftraum und im Stadion Lichterfelde verbracht. Athletiktrainer Timo Kirchenberger arbeitete trotz eigener Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften bei Wind und Wetter mit den Spielern. „Vielen Dank an dieser Stelle von unserer Seite an Timo, er hat die Jungs ein gutes Stück vorangebracht“, weiß Trainer Florian Brill zu berichten.
Nun beginnt auch die mannschaftstaktische Vorbereitung. „Ich bin schon jetzt außerordentlich zufrieden mit den Fortschritten der ersten Tage“, fasst Florian Brill die ersten Eindrücke zusammen.
In den folgenden Wochen werden dann auch die ersten Testspiele anstehen, Anfang September fährt das Team zu einem ersten Kräftemessen mit anderen JBBL- Teams nach Göttingen. Die Saison startet am 16. Oktober mit einem Spitzenspiel, man reist nach Hamburg zum Dauerrivalen „Sharks“. Bis dahin ist es jedoch noch ein weiter Weg und die Mannschaft wird noch die ein oder andere schweißtreibende Anstrengung hinter sich bringen. Der Trainer weiß dennoch zu berichten: „Die Stimmung ist gut und alle freuen sich schon jetzt auf die kommende Saison.“
Von Dirk Kaiser 
Basketball ist Marina Zöllners Leidenschaft. Seit 30 Jahren hat sich die 52-Jährige der Sportart mit Leib und Seele verschrieben – zunächst aktiv, später ehrenamtlich. Und der Spaß, mit Kindern und Jugendlichen in den Sporthallen der Hauptstadt zu arbeiten und ihnen das ABC des Basketballs zu vermitteln, ist nach wie vor ungebrochen. Diese Begeisterung, diesen Enthusiasmus spürt man, wenn man sich mit Marina Zöllner über ihre Passion unterhält.
„Es macht einfach Spaß, wenn die Kids in die Hallen kommen“, sagt sie mit einem Leuchten in den Augen.
Den ehemaligen National- und ALBA-Spieler Jörg Lütcke hat sie unter ihren Fittichen gehabt, den aktuellen Nationalspieler und „Albatros“ Heiko Schaffartzik ebenfalls.
„Mittlerweile“, sagt sie, „trainiert sogar schon ein Sohn von Jörg Lütcke“ bei mir. Ein Leben für den Jugend-Basketball, generationenübergreifend.
Handball-Legende Stefan Kretzschmar überreicht den Preis „Ehrenamt des Jahres“
Am vergangenen Montag wurde der Berlinerin, die 1985 den BC Lichterfelde mitgegründet hat und die von der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) im Rahmen des Beko BBL TOP FOUR 2011 in Bamberg für ihre jahrzehntelange, ehrenamtliche Tätigkeit im Nachwuchsbereich gewürdigt wurde, eine besondere Ehre zuteil:
Bei der Verleihung der SPORT BILD-Awards erhielt Zöllner den Sonderpreis „Ehrenamt des Jahres“. „Ich bin sehr überrascht und bedanke mich herzlich“, sagte sie, nachdem sie den Preis aus den Händen von Handball-Legende Stefan Kretzschmar in Empfang genommen hatte. Und weiter: „Es macht großen Spaß, Kindern den Sport beizubringen.“
Seit März dieses Jahres hatten SPORT BILD und die Techniker Krankenkasse dazu aufgerufen, sich an der Wahl für das „Ehrenamt des Jahres“ zu beteiligen. Dass die Entscheidung der Jury, deren Vorsitz Stefan Kretzschmar inne hatte, zugunsten von Berlins „Mrs. Basketball“ ausfiel, unterstreicht, das sich ehrenamtliche Tätigkeit nicht nur lohnt, sondern auch honoriert wird.
Dirk Nowitzki ist der „Star des Jahres“![]()
Im Rahmen der Gala, die in Hamburg stattfand und zu der mehr als 700 Gäste aus Sport, Medien, Wirtschaft, Politik und Kultur eingeladen waren, darunter DFB-Sportdirektor Matthias Sammer, Ex-Handball-Bundestrainer Heiner Brand, Hannover-96-Manager Jörg Schmadtke oder Michael Oenning (Chef-Trainer Hamburger SV), wurde Basketball-Superstar Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks) von der SPORT BILD zum „Star des Jahres“ gekürt.
Allerdings war Nowitzki nicht persönlich anwesend – was jedoch dem Applaus für die Ehrung überhaupt nicht abträglich war. Per Video bekamen die geladenen Gäste einen Eindruck davon, wie sich der deutsche NBA-Champion über den Preis, überreicht von SPORT BILD-Chefredakteur Matthias Brügelmann, freute und dass der eigens von SPORT BILD angefertigte „Championship-Ring“ ein klein wenig zu groß war.
Gruppenfoto und Basketball-Gespräche
Der 2,13 Meter große Würzburger hatte bei der Wahl zum „Star des Jahres“ Formel1-Weltmeister Sebastian Vettel und den Meistermacher von Borussia Dortmund, Jürgen Klopp, hinter sich gelassen. Gleichwohl ging der Dortmunder Trainer an diesem Abend nicht leer aus: Klopp erhielt den „Sonderpreis der Chef-Redaktion“. Für Box-Weltmeister Wladimir Klitschko und dessen Agentur „Klitschko Management Group“ unter der Leitung von Bernd Bönte gab es den Preis für die „Beste Sportvermarktung“; Fußball-Trainer Legende Udo Lattek wurde von Laudator Matthias Sammer mit dem „Ehrenpreis für sein Lebenswerk“ bedacht.
Nach 75 Minuten und anschließendem Gruppenfoto mit den Preisträgern war der offizielle Teil der SPORT BILD-Awards Geschichte – und Marina Zöllner genoss zusammen mit ihrem Mann im oberen Teil der Location die Ruhe nach der Preisverleihung. Gesprochen wurde aber nicht für die Auszeichnung, sondern über: Basketball.
Fotos: SPORT BILD

Berliner Morgenpost - Zeitungsbericht (Mittwoch, 11. Nov. 2009)
"Wer hier trainiert, sitzt nicht auf der Straße herum"
Engagement fuer die Jugendarbeit beim Tus Lichterfelde Basketball
klick hier um mehr zu lesen
Auszug_JournalBasketball.pdf (2 MB)
Es war ein wenig wie in alten Zeiten. Der sportliche Leiter Patrick Falk-Scholle war schon vor dem Spiel begeistert: „Das erinnert mich schon ein wenig an die Bundesligazeiten in der Osdorfer Straße.“ Anders als damals standen allerdings nicht Damen oder Herren auf dem ehrwürdigen Parkett, sondern die 96er und 97er U16-Spieler des zukünftigen JBBL Kaders. Nach der kurzfristigen Absage aus Osnabrück stand nur ein Spiel gegen den Nachbarn Basketball Berlin Süd aus Lankwitz auf dem Programm.
Vor rund 250 Zuschauern dauerte es nur wenige Minuten bis deutlich wurde, dass hier nicht zwei Mannschaften auf Augenhöhe aufeinander trafen. TuSLi erhöhte nach anfänglichem Zögern den Druck in der Verteidigung und setzte sich schon im 1. Viertel deutlich ab. Trainer Florian Brill rotierte auf allen Positionen, der Spielfluss kam dennoch nie ins Stocken. „Ich freue mich, dass alle Spieler gepunktet haben“, sagte ein sichtlich zufriedener Coach nach dem Spiel. Am Ende siegte TuSLi deutlich mit 143:23 und bestätigte damit eindrucksvoll, dass sie einen Platz in der Jugend Basketball Bundesliga verdient haben.
Dabei war es ein weiter, durchaus auch steiniger Weg gewesen, der mit der verpassten Chance im letzten Jahr begonnen hatte und nun in der Qualifikation mündet. Nur zwei Wochen nach der deutschen Vizemeisterschaft in der u14 waren vor einem Jahr im Juni die 96er, verstärkt durch einige wenige 95er, zur Qualifikation nach Hannover gereist und hatten dort nach engen Spielen den Einzug verpasst. „Die Jungs hatten in Hannover bereits viele enge, kraftraubende Spiele in den Meisterschaften hinter sich. Das hat sie als Team gestärkt, körperlich war es aber nach diesen Wochen schwierig gegen den älteren Jahrgang zu bestehen“, resümiert Florian Brill, der damals das Team mit betreute, rückblickend. Für Spieler und Eltern war klar, dass man im nächsten Jahr gemeinsam einen neuen Anlauf bei TuSLi nehmen wollte. Einigen Spielern bot sich die Möglichkeit mit Doppellizenz beim DBV Charlottenburg schon einmal erste Erfahrungen in der JBBL zu sammeln, andere erhielten Einsatzzeiten in der U20. Nachdem im Februar überraschend der Trainer das Handtuch hinwarf, übernahm Florian Brill, zudem Headcoach des jüngeren Jahrgangs 97, das Team und führte es zur Berliner Meisterschaft. Bei der Norddeutschen Meisterschaft in Oldenburg stießen dann erstmals einige 97er dazu, die zuvor unglücklich bei der Zwischenrunde in der U14 ausgeschieden waren. Da beide Jahrgänge lange in ihren eigenen Meisterrunden aktiv waren, blieben bis zur Qualifikation nur wenige gemeinsame Trainingseinheiten. Erstaunlicherweise fiel jedoch zu keinem Zeitpunkt auf, dass hier Spieler zusammen auf dem Feld stehen, die so noch nie zusammengespielt haben.
Im Sommer gilt es nun dieses Mannschaftsgefüge weiter zusammen zufügen und individuell an den Stärken der Spieler zu arbeiten. „Die Saison beginnt erst Mitte Oktober, da haben wir viel Zeit und Ruhe uns bestens auf die JBBL vorzubereiten“, so Trainer Florian Brill. Denn eins ist allen klar, im Herbst warten andere Gegner. Der Probelauf ist jedoch durch und durch geglückt. Patrick Falk-Scholle jedenfalls ist rundum zufrieden: „ Wir haben uns auch deshalb um die Ausrichtung der Qualifikationsrunde beworben, um einmal zu sehen, wie gut unsere Organisationsstrukturen bereits sind. Mit der Hilfe aller Verantwortlichen, besonders auch durch die tatkräftige Unterstützung der Eltern und nicht zu vergessen die vielen großen und kleinen Tuslianhänger, haben wir einen würdigen Rahmen für eine Jugendbasketball Bundesliga Qualifikation geschaffen, nun feilen wir an den Details.“
IL
Beim Zehlendorfer Pfingstturnier startete die wu15 der kommenden Saison mit den Spielerinnen:
Sina, Sophie, Lina, Isi, Lu, Pauli, Viki, Linda, Trisch, Katha, Lena, Lotte, Hannah, Housten, Satou, Toni, Saskia zu ersten Testspielen.
Als jüngerer Jahrgang setzte man sich mit tollen, intensiven Spielen gegen Hanau, Weiterstadt und Rivnenschina (Ukraine) durch und zog mit nur einer Niederlage gegen Herne in der Vorrunde überraschend in das Finale ein. Leider gelang die Revanche gegen Herne nicht. Mit dem zweiten Platz konnten die Erwartungen dennoch mehr als erfüllt werden.

Berliner Meister - Ostdeutscher Meister - Norddeutscher Meister.
Unseren U13-Mädchen ist ungeschlagen der Durchmarsch zum höchst möglichen Titel in ihrer Altersklasse gelungen.
Die zahlreichen Zuschauer erlebten am vergangenen Sonntag in der Moltkehalle bei toller Stimmung einen echten Krimi im Finale um die Norddeutsche Meisterschaft gegen die SG Wolfenbüttel. Hin und her wogte die Partie, mit ständigen Führungswechseln vor allem in der zweiten Halbzeit. Doch trotz nur einer Stunde Pause zwischen Halbfinale und Endspiel, mobilisierten die Mädchen am Ende noch einmal alle Kräfte, holten einen Rückstand auf und bezwangen einen starken Gegner knapp mit 40:37. So ging unter großem Jubel und einigen Freudentränen ein tolles Basketball-Wochenende zu Ende. Ein großer Erfolg für die Mädchen und das Trainer-Team von Silke Neis, Melanie Dankert und Marco Busch.
Denn schon zuvor gab es starke Spiele zwischen den zwei Berliner Klubs und den Vertretern aus Hamburg und Niedersachsen. TuSLi bezwang in der Gruppenphase den Eimsbütteler TV (89:38) und den Osnabrücker SC (65:32). Im Halbfinale konnten sich die Mädchen mit 55:31 gegen den Ahrensburger TSV durchsetzen, ehe es in das dramatische Finale ging.
Das Meisterteam: Juline Lehmann, Vanessa Hagenhaus, Pauline Dreher, Hannah Neis, Katharina Rosenthal, Lianne Kleine-Beek, Linda Helmke, Aleyna Yilmaz, Jule Zimmermann, Satou Sabally, Adele Griepe und Kimi Abbasi Rad. Sie wurden in den Turnieren zuvor und während der Saison immer wieder unterstützt von den 99er-Mädchen Friederike Stuht, Maike Spieweg, Zora Brunath und von Laura Weyer.
Die Berliner Meisterschaft hatte die Mannschaft in der Halle Reginhardstraße durch ein 70:45 gegen Ausrichter Hermsdorf gefeiert. Der Erfolg in der Ostdeutschen Meisterschaft gelang Anfang April in Bernau. Auch hier war der VfB Hermsdorf schärfster Rivale um den Titel. Nach der tollen Saison in der U15 Landesliga sind die drei Titel der verdiente Lohn für die Mädchen. Die Mannschaft war Dank ihrer ausgeglichenen Besetzung auch für die Älteren in der Landesliga U15 kaum zu bezwingen. Die Saison wurde als souveräner Tabellenführer beendet. Einzig in Marzahn gab es eine sportliche Niederlage auf dem Parkett.
Ein herzlicher Dank gilt allen Helfern für die Ausrichtung der Norddeutschen Meisterschaften in der Moltkehalle und den Zuschauern für die tolle Unterstützung.
SN

Vielen Dank an alle Beteiligten (Spieler, Trainer/Betreuer und Eltern) für eine aufregende und spannende Saison.
Samstag 4.6.11
Oldenburger TB - BG Harburg Hittfeld 66 : 61
ASC 46 Göttingen - USV Halle 87 : 56
TuSLi Basketball - Oldenburger TB 79 : 60
BG Harburg Hittfeld - ASC 46 Göttingen 55 : 64
USV Halle - TuSLi Basketball 64 : 71
Sonntag 5.6.11
TuSLi Basketball - BG Harburg Hittfeld 48 : 82
USV Halle - Oldenburger TB 52 : 78
ASC 46 Göttingen - TuSLi Basketball 91 : 47
TuSLi scheidet leider in der Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft aus.
Gratulation an Hagen und Paderborn für die Qualifikation zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.
Allen Beteiligten von TuSLi (Spieler, Trainer, Betreuer und Eltern) einen herzlichen Dank für den großen Einsatz und der tollen Unterstützung über die gesamte Saison. Kopf hoch! Es war eine tolle Saison.
Ergebnisse:
TuS Lichterfelde - Paderborn Baskets 74 : 73
TuS Lichterfelde - RSV Eintracht 49 : 58
Basketball Boele-Kabel - TuS Lichterfelde 70 : 62
Wie heute bekannt gegeben wurde, war unsere Bewerbung zur Ausrichtung des JBBL- Qualifikationsturniers der Gruppe A erfolgreich.
Am Samstag, d. 18. Juni 2011 wird nun in der Carl- Schuhmann- Sporthalle (Osdorferstr. 53, 12207 Berlin) in Partien mit Basketball Berlin Süd und dem Team Osnabrück ein direkter Startplatz für die Jugend Basketball Bundesliga ausgespielt.
Ansetzung der Spiele:
11.00h TuSLi- Basketball Berlin Süd
13.30h Basketball Berlin Süd- Team Osnabrück
16.00h TuSli- Team Osnabrück
Die mu14 (Jahrgänge 1997 und 98) gewinnt in der heimischen Curtiusstr. die „Ostdeutsche Meisterschaft“ und qualifiziert sich in souveräner Form für die Norddeutsche Meisterschaft am 14./ 15. Mai in Göttingen.
Bereits im ersten Spiel des Turniers, am Samstagmittag traf die TuSLi Mannschaft dabei auf den Dauerrivalen vom RSV Eintracht. In einem hochklassigen und vor allem bis in die Schluss Sekunden spannenden Spiel vor über 350 Zuschauern konnte sich das Team 71: 68 durchsetzen. Im weiteren Turnierverlauf kam es zu den Begegnungen gegen den Meister von Sachsen Anhalt, den USV Halle (116: 32), den Brandenburger Meister USV Potsdam (191: 36) und der BG 94 Schwedt (130: 34).
Nun gilt alle Konzentration dem Turnier in Göttingen, wo TuSLi sich in der Gruppenphase mit dem TSG Bergedorf (zweiter in Hamburg) und der ausrichtenden Mannschaft der BG Göttingen (Meister in Niedersachsen) messen muss.
An der Ostdeutschen Meisterschaft haben für TuSLi gespielt: Romano Copac, Florian Dröll, Julius Düring, Heiko Ekrutt, Fredo Gehlhaar, Ferdinand Gerstenberger, Tom Gewald, Marko Krstanovic, Sebastian Platzer, Julian Hallmaier- Wacker, Luca Schellhaas, Marlon Cawi, Marvin Omuvwie, Bennet Hundt und Ferdinand Zylka.
Am vergangenen Samstag reisten die 96er von Tusli mit nur neun voll einsatzfähigen Spielern und ohne Headcoach Florian Brill, der bei den zeitgleich stattfindenden Norddeutschen Bestenspielen der mu14 in Göttingen weilte, nach Halle.
Im ersten Vorrundenspiel gewann man 117 zu 68 gegen den SV Preußen Frankfurt/ Oder, auch das zweite Spiel gegen den Halleschen SC entschied die mu16 problemlos 125 zu 57 für sich.
Sonntagmorgen ging es im Überkreuzspiel um den Einzug ins Finale. Man traf auf den alten Bekannten Berliner SC. Tusli konnte sich dank guter Presse in den ersten zwei Minuten deutlich absetzen und führte schnell 11:1. Danach kam der Gegner besser ins Spiel, zu viele einfache Korbleger wurden zugelassen, sodass es zur Halbzeit 47 zu 35 stand. Nach der Pause riss sich das Team zusammen und spielte ein gutes Viertel 40 zu 19. Am Ende besiegte man den Berliner SC deutlich 106 zu 65.
Damit war die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft geschafft. Nun ging es im Finale darum, den „Titel“ aus dem vergangenen Jahr zu verteidigen. Man traf auf den Gastgeber USV Halle, der ebenso souverän alle Spiele gewonnen hatte. Nach der Verletzung von Lukas Griesehop im Halbfinale war der Kader leider weiter geschrumpft. Dennoch spielten die Tuslijungs ein gutes erstes Viertel und ließen nur 10 Punkte des Gegners zu. Auch im zweiten Viertel hielt man Halle, auch durch drei Dreier von Tim Decker, auf Distanz und ging mit einem 37 zu 31 Vorsprung in die Pause. Leider gelang es dann aber in der zweiten Halbzeit nicht an die Verteidigungsleistung des ersten Viertels anzuknüpfen. Zu viele einfach Fehler und die am Ende ausgehenden Kräfte sorgen dafür, dass Halle vier Minuten vor Schluss das Spiel an sich riss und sich deutlich zum 71 zu 60 absetzen konnte. In der letzten Minute kam man durch zwei Dreier und einen Korbleger von Kevin Casper noch einmal auf vier Punkte heran. Halle konterte jedoch das letzte Aufbäumen souverän, verwandelte seine Freiwürfe und siegt am Ende verdiente 76 zu 69.
Mit der Erkenntnis, dass es insbesondere weiter an der Verteidigung zu arbeiten gilt, beginnt nun die Vorbereitung auf die Norddeutsche Meisterschaft, die am 4. und 5. Juni in Oldenburg ausgetragen wird. Erfreulich war, dass der langzeitverletzte Kevin Casper nach fast einem Jahr seine ersten Spielminuten sammeln konnte und den einen oder anderen Punkt besteuerte.
Ergebnisse - Vorrunde Ost Gruppe B mU16
SV Preußen Frankfurt/O - TuS Lichterfelde 68 : 117
TuS Lichterfelde - Hallescher SC 96 125 : 57
Halbfinale
TuS Lichterfelde - Berliner SC 106 : 65
Finale
TuS Lichterfelde - USV Halle 69 : 76
Mit einer in allen Spielen überzeugenden Leistung wird die männliche u14 (Jahrgänge 1997 und 1998) in Göttingen Norddeutscher Meister und fährt am 28./ 29. Mai zur Zwischenrunde nach Hagen.
Nach einem sehr holprigen und nervösen Start in das Turnier am Samstag (erstes Viertel 16:16) wurde das erste Gruppenspiel gegen die TSG Bergedorf überzeugend 90: 64 gewonnen. Im zweiten Spiel wartete die gastgebende BG Göttingen, welche das Spiel unbedingt gewinnen musste, um weiter im Wettbewerb zu bleiben- in einem intensiven Spiel konnte sich das TuSLi Team 98:70 durchsetzen und somit als Gruppenerster ins Halbfinale am Sonntag einziehen.
Dort trafen die jungen Lichterfelder auf den Hamburger Meister, den BC Hamburg. Im Gegensatz zum Vortag startete TuSLi sehr konzentriert und konnte schon im ersten Viertel eine zehn Punkte Führung erspielen, welche nach einer Schwächephase im zweiten Viertel zu einem 78:49 Sieg ausgebaut werden konnte.
Im Finale der Norddeutschen Meisterschaft kam es dann zur Begegnung gegen den Dauerrivalen RSV Eintracht. In einem hochklassigen und über drei Viertel ausgeglichenen Spiel gelang es das letzte Viertel mit 11 Punkten zu gewinnen und so verdient den Titel einzufahren.
Das Team ist nun unter den acht besten Mannschaften Deutschlands und trifft bei der Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft auf die ausrichtende Mannschaft von Boele- Kabel Hagen, Paderborn und den RSV Eintracht.
Ergebnisse - Endrunde Gruppe B mU14 TSG Bergedorf - TuS Lichterfelde 64 : 90 TuS Lichterfelde - BG 74 Göttingen 98 : 70 Halbfinale TuS Lichterfelde - BC Hamburg 78 : 49 Finale TuS Lichterfelde - RSV Eintracht 66 : 53
An der Norddeutschen Meisterschaft haben für TuSLi gespielt: Henrik Baumann, Romano Copac, Florian Dröll, Julius Düring, Heiko Ekrutt, Fredo Gehlhaar, Ferdinand Gerstenberger, Tom Gewald, Marko Krstanovic, Sebastian Platzer, Luca Schellhaas, Tim Schwolow, Marvin Omuvwie, Bennet Hundt und Ferdinand Zylka.
Ergebnisse - Vorrunde Ost wU13
TuS Lichterfelde - SV Halle 107 : 16
VfB Hermsdorf - TuS Lichterfelde 39 : 65
TuS Lichterfelde - SV Halle 107 : 16
Herzlichen Glückwunsch zur Ostdeutschen Meisterschaft!
Mit Ferdinand Zylka und Bennet Hundt durften zwei Basketballer des Tus
Lichterfelde am vergangenen Wochenende in Wetzlar den Bundestrainern Dirk
Bauermann und Frank Menz ihr Können zeigen, um sich für einen der 12 Plätze
im Perspektivkader U13 zu qualifizieren. Neben zwei Trainingseinheiten
spielten insgesamt 48 Jungen des Jahrgangs 1998 in 4 Teams gegeneinander, um
schließlich am Sonntagnachmittag mit Spannung die Nominierung zu erwarten.
Katharina Rosenthal, Pauline Dreher, Hannah Neis und TuSli-Neuzugang Satou Sabally
wurden von den Tusli-Mädchen für diesen Lehrgang nominiert. Bundestrainerin Alex Merz
- "alten" TuS Li-Mitgliedern bestimmt noch bekannt - hatte die gleiche schwere Aufgabe,
aus 48 talentierten Mädchen aus ganz Deutschland 12 Mädchen für den Perspektivkader zu sichten.
Von den Tus Li-Spielern wurden Bennet und Satou in den Kreis der Spieler benannt, die
als Belohnung jetzt im August zum Supercup nach Bamberg eingeladen werden.
Link zum Bericht von Andreas Martin
mU16 fährt zur „Ostdeutschen Meisterschaft“ nach Halle
Seit letzter Woche steht es nun fest, die mu16 des TuS Lichterfelde fährt auch in diesem Jahr zur Ostdeutschen Meisterschaft nach Halle. Nach dem Gewinn der Berliner Meisterschaft steht nun die Qualifikation zu den Norddeutschen Bestenspielen, die sog. Ostdeutsche Meisterschaft, an. Wie schon im vergangenen Jahr führt der Weg wieder nach Halle.
Sechs Teams aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Berlin werden versuchen einen der beiden ersten Plätze zu erspielen, um sich für die Norddeutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Gespielt wird in der Vorrunde in zwei Dreiergruppen. Die jeweils ersten und zweiten spielen dann überkreuz die Finalteilnehmer aus, die dann bereits unabhängig vom Ausgang qualifiziert sind.
Tusli wird es in der Vorrunde mit dem 2. aus Sachsen Anhalt, dem Halleschen SC 96 und dem 1. aus Brandenburg, dem SV Preußen Frankfurt/O zu tun bekommen. In der anderen Gruppe treffen der USV Halle, der BBC Cottbus und der zweite Vertreter aus Berlin, der Berliner SC, aufeinander. Die Vorrundengegner sind gänzlich unbekannt. In der anderen Gruppe spielen dagegen alte Bekannte, der USV Halle war bereits im vergangenen Jahr Gegner bei der Ostdeutschen Meisterschaft, der Berliner SC ist nicht nur vom hart umkämpften Finale um die Berliner Meisterschaft gut bekannt.
Auch wenn es als jüngerer Jahrgang sicherlich nicht so ein „Durchmarsch“ wird, wie im letzten Jahr, ist es doch das Ziel, sich für die Norddeutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Primär geht es aber weiterhin darum gehen, die Mannschaft auf ihren großen Saisonhöhepunkt, die Qualifikation für die JBBL 2011/2012, vorzubereiten.
die 97er spielen in der Saison 2010/2011 geschlossen in der wu17 und konnten sich überraschend mit der Unterstützung von zwei 94ern (Jasmin und Julia) als Berliner Vizemeister hinter Hermsdorf für die Ostdeutsche qualifizieren. Die Ostdeutsch fand am 07./08.05. in Halle statt.
Das erste Spiel gegen Halle wurde zwar mit 19 Punkten verloren, war aber mit Abstand das bisher beste Spiel der Saison.
Trotz dem Altersunterschied von teilweise drei Jahren, wurde körperlich gegengehalten, kämpferisch, aggressiv und konzentriert verteidigt und sehr variabel angegriffen.
Das zweite Spiel gegen Hermsdorf konnte, dank einer sehr engagierten Verteidigung, mit 15 Punkten gewonnen werden. Erfreulich hatte man doch das Finalspiel bei dr Berliner Meisterschaft
Unglücklich verloren.
Das letzte Spiel gegen Bernau konnte ebenfalls gewonnen werden. Somit qualifiziert sich die wu17 des TuS Lichterfelde als Ostdeutscher Vizemeister für die Norddeutsche Meisterschaft.
Eine überraschende, aber verdiente Qualifikation und ein wichtiger Schritt für die Entwicklung der Spielerinnen des Jahrgangs 1997. GRATULATION und weiterhin VIEL ERFOLG
DL
Um 19.17 Uhr war es am Sonnabend, den 02.04., so weit: Unsere U13-Mädchen konnten in der Halle Reginhardstraße jubeln und die verdiente Berliner Meisterschaft in der Oberliga feiern.
Im „Finale“ gab es ein am Ende ungefährdeten 70:45-Sieg gegen Gastgeber Hermsdorf. Beide Mannschaften hatten zuvor klar den TSV Spandau geschlagen, so dass es im letzten Spiel des Turniers zu einem echten Endspiel kam. Die Mädchen des erfolgreichen Trainerduos Silke Neis und Melanie Dankert legten getreu dem Motto „Defense wins championships“ los. Die Hermsdorferinnen konnten erst am Ende des ersten Viertels erstmals punkten. Mit diesem tollen Start war der Grundstein für den Erfolg gelegt. Denn es war klar, dass die Gastgeberinnen sich nicht so einfach geschlagen geben würden. Ab Mitte des zweiten Viertels war die Partie ausgeglichener, ernsthaft in Gefahr geriet der Sieg aber nicht mehr. Nach der tollen Saison in der U15 Landesliga ist die Berliner Meisterschaft der verdiente Lohn. Die Mannschaft ist Dank ihrer ausgeglichenen Besetzung auch für die älteren Mädchen in der Landesliga kaum zu bezwingen.
Das Meisterteam: Juline Lehmann, Vanessa Hagenhaus, Pauline Dreher, Hannah Neis, Katharina Rosenthal, Lianne Kleine-Beek, Linda Helmke, Aleyna Yilmaz, Jule Zimmermann, Satou Sabally, Adele Griepe und Kimi Abbasi Rad. Sie wurden toll unterstützt von den 99er-Mädchen Friederike Stuht und Maike Spieweg. Angefeuert haben Zora Brunath, Antonia Schuhmann und Laura Weyer.
Damit hat sich die Mannschaft für die Ostdeutschen Meisterschaften am 14./15. Mai qualifiziert. Ausrichter ist diesmal der Basketball Verband Brandenburg. Je zwei Teams aus Berlin, Brandenburg und Sachsen Anhalt spielen um zwei Startplätze für die Norddeutschen Meisterschaften, die am Himmelfahrtwochenende ausgetragen werden.
Die TusLi U13-Mädchen dürften gerüstet sein. Schließlich ist das Team in der U15 Landesliga souveräner Tabellenführer, in der mangels U13-OL-Teams gestartet wird. Einzig in Marzahn gab es bisher eine sportliche Niederlage auf dem Parkett.
In einem würdigen Rahmen (erstmalig in der Geschichte des Berliner Basketballs fanden drei Jugendmeisterschaften gleichzeitig in einer Halle statt) erspielten sich die mu16 und die mu14 jeweils den Berliner Meister Titel in Ihrer Altersklasse und auch im letzten Spiel des Tages, dem Finale der mu20, war Tusli vertreten.
Schon am Tag zuvor dominierten die Mannschaften Ihre Halbfinals. So gewann die mu14 mit 76:29 gegen Alba Berlin und auch die mu20 zeigte beim 79:59 gegen den SSC Südwest ihre Klasse. Eng war es nur bei der mu16, wo beim 67: 57 gegen Basketball Berlin Süd erst in den letzten Minuten ein deutlicher Vorsprung heraus gespielt werden konnte.
Am Sonntag spielte zunächst die mu14 in einem hochklassigen und sehr emotionalen Finale gegen den RSV Eintracht und konnte durch ein 78:69 endlich und viel umjubelt den Titel feiern. Direkt im Anschluss an das Spiel musste sich die mu16, ein Team welches komplett aus dem jüngeren u16 Jahrgang besteht, gegen die ein Jahr ältere Mannschaft des Berliner SCs beweisen. Mit starker Defense und Teamgeist gelang ein 81:71 Sieg.
Im Finale der mu20 musste sich das Tusli Team dem Veranstalter aus Charlottenburg 56:44 geschlagen geben, doch für das Team, welches praktisch ohne Akteure des ältesten noch Spielberechtigtem Jahrgangs ( Jahrgang 1991) dafür aber mit zahlreichen Spielern der mu18 antrat (und sich schon so während der Saison so den Platz in der Endrunde bravourös erspielte), war das Erreichen des Finals und die damit verbundene Qualifikation zur Ostdeutschen Meisterschaft ein großartiger Erfolg.
Auch erwähnt werden muss die mu12, die bei einem parallel in der Halle stattfindendem Einladungsturnier der besten vier Berliner Mannschaften des Jahrgangs 1999 das Finale erreichte.
Vielen Dank allen beteiligten Spielern, Trainern, Eltern und besonders den zahlreichen Spielern anderer Tusli Mannschaften, die trotz sommerlichem Wetters den Weg in die Schillerstraße fanden und so alle Spiele zu Heimspielen der jeweiligen Lichterfelder Mannschaft machten!

„Das eine oder andere Spiel zu gewinnen“ war das bescheidene Ausgangsziel im September. Die Realität unserer 2000er sieht Anfang März 2011 jedoch anders aus. Gegen alle 98/99er – Teams wurde klar gewonnen. Im Top-Spiel gegen TuSLi II wurde uns jedoch nichts geschenkt, dennoch war der 92-59 Sieg deutlich. Gegen LOK Bernaus i.A.-Team (es durften auch zwei 97er-Mädchen dort mitspielen) mussten wir ohne Chiara antreten. Es war eins unserer besten Spiele, trotzdem konnte ein 0-24 Einbruch im 2. Viertel nicht mehr aufgeholt werden und das Spiel ging 62-86 verloren. Im Rückspiel am 12. März um 12.30h in der Moltkestraße werden wir dann zeigen, dass wir aus Fehlern schnell lernen.
Unsere „drei Waffen“ werden wir auch in den restlichen Spielen gegen alle Gegner einsetzen:
--- gute Ballbehandlung und Korbsicherheit
--- agressive Defense
--- perfektes Zusammenspiel des Teams, egal welche „5“ auf dem Feld sind.
Die Spielergebnisse der wU13 III :
- ALBA 110-10
- TuS Neukölln 81-22
- LOK Bernau 62-86
- BGZ 92-32
- TuSLi II 92-59
- VfB Hermsdorf 80-52
- BG 2000 109-48
- RSV Eintracht 118-22
- ALBA 115-16
- TuS Neukölln 61-29
- VfB Hermsdorf 85-35
In der Tabelle am 7. März wird somit ein souveräner 2. Platz belegt.
Den 1000. Teampunkt der U13-Saison erzielte VICKY POROS --- da sind wohl „Gummibären“ fällig !!!
TuSLi – Minis
Das Ergebnis
Intensives Training war schon immer ein Erfolgsrezept unserer Minis.
„Springt ab beim Korbleger, die Ringhöhe von 3,05 m sollte doch kein Problem für euch sein“, so hörte man oft die Mini-Trainerinnen und –Trainer rufen.
Den Erfolg dieser Tipps zeigt das Foto wohl deutlich !
Erfolgreiche Verteidigung des Vizemeistertitels der TuSLi-Mädchen
Auch in diesem Jahr haben die Spielerinnen der TuSLi Damenmannschaft, Lena Gohlisch, Signe Weiß, Julia Schulz und Alexandra Poros unter dem Teamnamen „Frau Poros und ihre nicen Atzen“ an der Deutschen Meisterschaft im Streetball teilgenommen und erfolgreich ihren zweiten Platz vom Vorjahr verteidigt.
Von den fünf Gruppenspielen am Samstag gewannen wir vier Spiele. In einer engen dritten Partie, die sehr kampfbetont war und deswegen auch viele Fouls mit sich zog, gab es zum Spielende ein Unentschieden gegen ein Team aus NRW. Leider hatten wir beim anschließenden Auswerfen von der Freiwurflinie Pech und verloren mit einem Punkt. Trotz einer Niederlage stand uns der Weg ins Finale offen. Zwischen den Gruppenspielen nahm Lena am Freiwurfwettbewerb teil und erreichte mit 25 Treffern in Folge einen verdienten ersten Platz.
Am Sonntag standen das Halbfinale und das Finalspiel an. In der ersten Partie gewannen wir klar mit 16:8. Das Finale wurde sehr eng und hart umkämpft. Zum Schluss lagen die Gegner mit 3 Punkten vorne und wir wurden somit Deutscher Vizemeister.
Alles in Allem war es ein erfolgreiches Wochenende in Münster und wir konnten nach einem Stück harter Arbeit stolz nach Hause fahren mit dem Ziel nächstes Jahr Gold nach Berlin zu holen.

„Wo kommen wir her und wo stehen wir heute!?“
wu13 Norddeutscher Vizemeister
Als Ostdeutscher Meister konnte sich unsere wu13 für die Norddeutsche Meisterschaft am 29./30.05. in Rotenburg / Scheeßel qualifizieren.
Mit eindeutigen Spielen und einer guten Teamleistung gegen TuS Bramsche und Ahrensburg in der Vorrunde am Samstag ging die Norddeutsche Meisterschaft für unsere wu13 erst richtig am Sonntag mit dem Halbfinale gegen den Gastgeber BG 89 Rotenburg los.
Es entwickelte sich ein äußerst spannendes und umkämpftes Spiel, das letztendlich durch eine homogene Teamleistung und eine aggressive Verteidigung mit 69:64 gewonnen werden konnte.
Im Final gegen den SC Rist Wedel startete das Team um Spielmacherin Sina Kafka und Sophie Link katastrophal und konnte auch die gesamte 1. Halbzeit nicht an gewohnte Leistung anknüpfen. In der zweiten Hälfte war die Mannschaft zwar präsenter, konnte aber den hohen Rückstand aus der 1. Halbzeit nicht mehr aufholen.
Trotz der Niederlage kann sich die wu13 über eine tolle und auch erfolgreiche Saison freuen.
Wir sind TuS Lichterfelde,DEUTSCHE MEISTERSCHAFT und VIZEMEISTERSCHAFT wieder für die Jugend des TuS Lichterfelde Basketball
Die Finalrunden 2010 der besten vier Teams Deutschlands endete mit zwei Erfolgen für unseren Club.
Die weibliche Jugend U15, der Deutsche Meister des Vorjahres in der U14, wurde von allen Gegnern und auch in deren regionaler Presse zum gejagten Favouriten erklärt. In der „Frankenhölle“ in Bamberg kam es nach einem souveränen Halbfinalsieg gegen Heidelberg zum Endspiel gegen DJK Don Bosco Bamberg.
Mit einem Defense-orientierten Sieg wurde Bamberg 46 – 37 bezwungen und so der 30. Deutsche Meistertitel eingefahren.

Der männlichen Jugend U14 fehlte im Endspiel in Köln das kleine Quäntchen Glück ebenfalls den Titel zu holen. Mit 53 – 55 unterlag man der SG Köln und kann so trotzdem stolz auf die Deutsche Vizemeisterschaft sein.
Beiden Teams und deren Trainer herzliche Glückwünsche zu den Erfolgen von den TuSLi-Basketballern und dem Vorstand.
In den 6 Leistungsklassen I kam TuSLi 5 Mal ins Endspiel und konnte so 3 Titel und 2 zweite Plätze belegen. Das ist der Weg dahin zu kommen, wo unsere älteren Teams wieder erfolgreich waren.
Die SIEGER :
Die VIZE :
Die aufregendsten Spiele bestritten die TuSLi -Mannschaften untereinander. Gleich im ersten Spiel mussten die beiden Jungen Teams gegeneinander antreten. In einem hart umkämpften Spiel siegte TuSLi 1 knapp über TuSLi 2. Nur die TuSLi- Mädchen konnten technisch und spielerisch den Jungen noch etwas entgegensetzen. Alle anderen Mannschaften waren diesem Niveau nicht gewachsen.
So gingen die Plätze eins, zwei und drei an TuS Lichterfelde Basketball. Die Teams wurden jeweils mit einem Pokal belohnt, außerdem erhielt jedes Kind eine Medaille.
Dank der guten Turnierorganisation konnten wir müde, aber glücklich und pünktlich nach Berlin zurückfahren.
Stimmen zum Turnier:
Supermegacool!
(Leon)
Ich fand´s gut, weil es Spaß gemacht hat. (Jan-Phillipp)


... herzlichen Glückwunsch, 2 Spieler des TuS Lichterfelde haben es am vergangenen Wochenende in die neuen u14 Perspektivteams des Deutschen Basketball Bundes geschafft.
Unter den Augen der Bundestrainer/innen des DBB, darunter auch Herren-Bundestrainer Dirk Bauermann und Damen-Bundestrainer Imre Szittya, fand am vergangenen Wochenende in Wetzlar das Finale des Projektes „Talente mit Perspektive“ statt. Gemeinsam mit seinem Hauptsponsor ING-DiBa nahm der Deutsche Basketball Bund nun bereits im dritten Jahr den Basketball-Nachwuchs der Alterklasse U14 genau unter die Lupe. „Olympia 2020“ heißt das ehrgeizige Ziel, dass der DBB für diese Generation steckt und sie sie daher schon frühzeitig fördert.
Gesucht wurden jeweils zwölf Spielerinnen und Spieler für die beiden U14 Perspektivkader. Dazu trafen sich die besten 96 Mädchen und Jungen der Jahrgänge 1996/97, um mit den Bundestrainern zu trainieren und sich in einem Turnier zu messen. Für die jungen Korbjäger/innen stellte dies eine große Herausforderung da. „Es ist ein großartiges Erlebnis bei diesem Turnier dabei sein zu dürfen. Vor den Augen der Bundestrainer zu spielen ist eine ganz neue Herausforderung, und man ist noch mehr bemüht keine Fehler zu machen“, meint Paulina Körner (Köln 99ers).
Alle Spieler/innen gingen mit großer Begeisterung und viel Ergeiz in die Partien. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich die spannungsgeladene Stimmung in den häufig knappen Spielen bis auf die Zuschauerränge übertrug. Viel Beifall gab es auch für die Rollstuhlbasketballer der U22-Nationalmannschaft des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes, die gegen eine Auswahl der Lokalmatadore des RSV Lahn-Dill antrat und sich letztendlich mit 37:32 durchsetzte. Anschließend bestritten dann die „Fußgänger“ ihre letzten beiden Spiele, bevor es zur Nominierung der Perspektivspieler kam.
Nach Einschätzung der Bundestrainer war das Turnier ein voller Erfolg. „Auch in diesem Jahr sind wieder einige Spielerinnen dabei, denen eine Karriere im Basketball bevorsteht. Wir freuen uns, dass wir diese Talente bereits frühzeitig entdecken können und wollen sie gemeinsam mit ihren Vereins- und Landestrainern gezielt fördern“, meinte Damen-Bundestrainer Imre Szittya. Herren-Bundestrainer Dirk Bauermann zeigte sich nicht weniger begeistert. „Es war wirklich schwer sich auf zwölf Spieler festzulegen. Von den 48 Jungen, die hier in Wetzlar waren, haben 18 wirklich großes Potenzial.“ Daher betonte Bauermann in seinen abschließenden Worten an die Teilnehmer, dass er von der gezeigten Leistung sehr beeindruckt war, und dass jene, die weiter hart an sich arbeiten, eine Zukunft in den Deutschen Jugend-Nationalmannschaften bevorstünde.
Die folgenden Spieler/innen wurden in Wetzlar in die U14 Perspektivkader berufen:
Jungen:
Leon Baeck (Köln 99ers), Lars Kamp (Paderborn Baskets), Jan-Niklas Wimberg (Oldenburger TB), Tim van der Velde (Köln 99ers), Kevin Casper (TuS Lichterfelde), Constantin Ebert (Würzburg Baskets), Jonas Grof (Basketball Boele-Kabel), Luca Breu (DC Timberwolves Wien), Lars Berger (TSG Söflingen), Paul Schlegel (TV Langen/SV Dreieichenhain), Simon Kutzschmar (TV Marbach), Oliver Erb (SG Towers)
Mädchen:
Mona Kramer (TSV Hagen), Vera König (Oldenburger TB), Leonie Elbert (BSG Ludwigsburg), Sally Burmeister (TUS Lichterfelde), Franziska Hadaschik (ASC Göttingen), Alexandra Wilke (BG 2000), Nele Aha (ASC Göttingen), Paulina Körner (Köln 99ers), Annika Otto (SOBA Rhöndorf), Jenny Crowder (BG Göttingen), Maj vom Hofe (ASC Göttingen), Emma Stach (BG Rotenburg)
alle JBBL-Informationen unter "NEWS"
Spendenkonto J B B L
TuS Lichterfelde Basketball
Berliner Volksbank
BLZ: 10090000
Konto.Nr.: 2165157012
HERREN / männl. Jugend
Herren I Oberliga
Herren II Landesliga
männliche Jugend-Teams
J B B L
DAMEN / weibl. Jugend
Damen I 2.RL-Ost
Damen II LL A
weibliche
Jugend-Teams
MINIS
männliche Mini-Teams
weibliche
Mini-Teams