Großes Basketballwochenende

4 x Berliner Meister, 3 Bundesligisten erfolgreich

mu16 Berliner Meister 2018

Die Ergebisse der Berliner Endrunde: TUSLI holt 4 Meistertitel, Hermsdorf, Berlin Tiger und Friedenau sind jeweils einmal erfolgreich. Danke an die ausrichtenden Vereine City Basket und Berlin Tiger für gut organisierte und stimmungsvolle Meisterschaften
DBBL, WNBL + JBBL erfolgreich, NBBL verliert gegen ALBA


Die Platzierungen bei der Berliner Endrunde:

  wu14 wu16 wu18  
1. Platz TUSLI TUSLI TUSLI  
2. Platz Hermsdorf Hermsdorf Hermsdorf  
3. Platz ALBA ALBA City Basket  
4. Platz City Basket City Basket BG 2000  
         
  mu14 mu16 mu18 mu20
1. Platz Friedenau TUSLI Berlin Tiger Hermsdorf
2. Platz ALBA ISS ALBA TUSLI
3. Platz ALBA Berlin Tiger ALBA RSV
4. Platz TUSLi ALBA TUSLI ALBA

Am Samstagabend gewinnen die Damen der 2. DBBL mit vielen jungen WNBL Spielerinnen mit 61:50 (21:8, 12:13, 15:12, 13:17) gegen City Basket Recklinghausen. Das Team hat sich erstmals für die Playoffs um den Aufstieg in die 1. DBBL qualifiziert. Glückwunsch an das Team und die Coaches zu einer bisher schon großartigen Saison!

Am Sonntag wird in der WNBL im Hinspiel des Viertelfinales ALBA Berlin geschlagen. In einem spannenden Spiel, das bis Anfang des 4. Viertels ausgeglichen verlief, setzt sich TUSLI am Schluss mit 70:56 durch. Mit einem weiteren Erfolg im Rückspiel in 2 Wochen am 25.03. um 17:30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle B würde TUSLI in das Final Four einziehen.

In das Final Four will auch die JBBL einziehen, das Achtelfinale wurde heute mit einem Sieg beim UBC Münsterland erreicht. Das Team von Arvid Thamm siegte mit 66:63 (17:14, 19:18, 23:14. 7:17) und trifft in der nächsten Runde auf die Piraten Hamburg.
Für die Kooperationspartner DBV und RSV ist die Saison zu Ende. DBV konnte in den Play-Downs gegen Bramfeld den Klassenerhalt sichern, RSV ist in den Playoffs gegen Metropol Baskets Ruhr ausgeschieden.

Die NBBL AB Baskets hat im letzten bedeutungslosen Spiel der Hauptrunde ersatzgeschwächt bei ALBA mit 42:95 (17:21, 15:28, 7:24. 3:22) verloren. In den Playoffs trifft das Team von Stephan McCollister auf Eintracht Frankfurt.



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