Das JBBL-Team von TuSLi überrennt den TK Hannover

Das erste Spiel der JBBL-Saison – Aufregung – „Wie gut werden wir spielen?“ - Fotosession vor dem Spiel – Ein unbekannter Gegner – „Wie stark wird dieses Team sein?“ Bis zur sechsten Spielminute gab es darauf noch keine aussagekräftige  Antwort. Doch dann legten die TuSLi-Jungen den ersten 20:0-Lauf hin. Innerhalb von nur drei Spielminuten von 9:8 auf 29:8 deutete alles darauf hin, dass es kein spannendes Spiel geben würde.

Die nackten Zahlen zum Spiel: Q1 31:12, Q2 38:6 (69:18), Q3 34:10, Q4 29:13.

Endergebnis: 132:41

Teilweise war es erschreckend, wie viele Turnovers (43) und Fehlwürfe (Field-Goal-Quote unter 30 %) sich das leicht ersatzgeschwächte Team aus Hannover leistete. Sie kamen überhaupt nicht mit der Ganzfeldverteidigung von TuSLi zurecht, obwohl sich in der TuSLi-Zone immer wieder Lücken auftaten.

Im dritten Viertel gab es dann innerhalb von fünf Minuten den nächsten 21:0-Lauf. So konnten die Coaches munter weiter durchwechseln und jedem Spieler seine Spielminuten geben. Erfreulich, dass alle zwölf Spieler von TuSLi punkten konnten. Gleichzeitig sind die Einzelergebnisse von Elias Baggette mit einer Effektivität von +51 (mit 28 Punkten bei 10 Assists und 10 Steals sowie 8 Rebounds) sowie von Lamin Sabally mit der Effektivität von + 31 bei 31 Punkten extra hervorzuheben.

 

Dieses Spiel sowie viele Ergebnisse aus den anderen JBBL-Gruppen bestätigen nur den neuen Spielmodus, die dafür sorgen, dass die deutlich schwächeren Teams zeitnah in Relegationsgruppen wiederfinden und die anderen Teams die Hauptrunde bestreiten.

Das nächste Spiel findet am nächsten Sonntag wieder um 11:00 Uhr in der Goethe-OS statt – dieses Mal gegen den Lokalrivalen RSV Eintracht, die ihr erstes Spiel gegen DBV Charlottenburg in der Overtime gewinnen konnten. Das Auswärtsspiel am Samstag vorher wurde auf den 04.11.2017 in Göttingen verlegt.

 

Es spielten und punkteten für TuSLi in alphabetischer Reihenfolge:

Victor Avianus (4), Elias Baggette (28), Joris Bergendahl (11), Jonathan Brüders (6), Fynn Fischer (16), Anton Hübotter (4), Max Limbach (3), Lamin Sabally (31), Nils Tötzke (4), Lennart Wöhlk (8), Jordi Wurche (7), Ole Zimmermann (10)

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