JBBL-Team gewinnt das erste Playoff-Achtelfinale

 

An diesem Sonntag waren unsere JBBL-Jungs von Beginn richtig fokussiert und heiß.

Trotz des „Lärms“, den die vielen Leverkusener Fans unter Zuhilfenahme von Trommeln veranstalteten, zeigten sie im ersten Achtelfinalspiel eine durchweg ansprechende Leistung und führten von Anfang an.

Für das verletzungsbedingt geschwächte Team stand am Ende ein überzeugender 70:47 (37:25)-Sieg zu Buche, wobei jedes Viertel gewonnen werden konnte und nie mehr als 13 Punkte je Viertel zugelassen wurden (21:12; 16:13; 18:12; 15:10).

Das zeigt, dass die Defense doch wunderbar funktionieren kann, wenn von Beginn an die Konzentration stimmt. Die Leverkusener kamen zu keinen einfachen Würfen und hatten am Ende eine sehr schwache 28 %-Feldwurfquote. Dem gegenüber stand die fast doppelt bessere 50 %-Quote von TuSLi. Die etwas mit Größenvorteilen ausgestatteten Leverkusener konnten sich auch bei den Rebounds keine Vorteile erarbeiten. So hatten die mehr als 300 Zuschauer in der vollen Goethe-OS ihren Spaß und Freude am Spiel (die Leverkusen-Fans natürlich nicht).

Am nächsten Wochenende darf man dann zum Rückspiel nach Leverkusen reisen. Um ein drittes Spiel vermeiden und Kräfte schonen zu können, muss auch dort ein Sieg her, um im Modus Best of Three direkt das Viertelfinale zu erreichen. Dafür schon viel Kraft, Nerven und ein sicheres Händchen.

Es spielte und punktete für TuSLi in alphabetischer Reihenfolge:

David Bacik (8), Elias Baggette (14), Jonathan Brüders, Fynn Fischer, Justus Gärtner, Leonard Hampl (4), Anton Hübotter (7), Max Limbach (3), Oguz Pinar (19), Louis Raude (10), Lamin Sabally (5), Lennart Wöhlk

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