K(l)eine Standortbestimmung

von Lutz Rudolph

Unsere TuSLi Damen verlieren am Ende deutlich 58-78 beim Tabellenführer Osnabrück. Bis Mitte des Schlussviertels war der Lichterfelder Rumpfkader allerdings auf Schlagdistanz.

So wirklich Negatives gibt es trotz des am Ende deutlichen Ergebnisses definitiv nicht über das schwere Auswärtsspiel beim Tabellenführer zu berichten.

Unsere Damen legten los wie die Feuerwehr, waren allerdings am Ende kräftemäßig nicht mehr in der Lage, sich ernsthaft beim Titelaspiranten durchzusetzen – zu dominant war zum Schluss die individuelle aber auch spielerische Qualität der Gastgeberinnen.

Feli Zeis, Doreen Fox und Leyla Öztürk gingen angeschlagen in die Partie, Annalena Blume musste grippegeschwächt bereits in der Halbzeitpause passen und dann bekam auch noch  Nyara Sabally Anfang des 2. Viertels einen Schlag auf das ohnehin lädierte Sprunggelenk und wurde für die verbleibenden knapp 30 Minuten geschont.  Jenny Menz konnte die Reise gar nicht erst antreten.

„Wir haben angesichts der angespannten Personalsituation wirklich gut begonnen. Und viel wichtiger: Wir haben trotz der personellen Rückschläge lange sehr gut weitergespielt. Dass dann am Ende die Kräfte fehlen ist nicht schön und daran müssen wir arbeiten“, sagte Alex Maerz nach dem Spiel, zeigt sich allerdings auch positiv gestimmt. „Marion legt mal eben ein „Double-Double“ auf und unsere Bus-Babies (die WNBL-Spielerinnen) punkten alle. So geht Team-Basketball.“

Am kommenden Samstag, 10.03.,  trifft TuSLi auf „Citybasket Recklinghausen. Los geht es um 18:00 Uhr in der Sporthalle der Goethe OS. Mannschaft und Trainerteam freuen sich auf zahlreiche Unterstützung.

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