JBBL weiterhin ungeschlagen

von Lutz Rudolph

JBBL Hauptrunde: Neun Spiele und neun Siege für das TuSLi-Team

Nach den letzten beiden Spieltagen, in denen die BG Göttingen zweimal vom TuSLi-JBBL-Team besiegt wurden, ging es am vergangenen Wochenende gegen die Oettinger Rockets aus Gotha nicht einmal um eine bessere Platzierung in der Hauptrunde, da bereits vor dem vorletzten Spieltag feststand, dass TuSLi und ALBA Berlin in ein paar Tagen den Gruppensieg direkt untereinander ausmachen werden.

 

Entsprechend locker begann das Spiel, in dem TuSLi mit der Ganzfeldverteidigung diverse Turnovers beim Gegner provozierte. Nach sechs Spielminuten stand es 14:0, nach dem ersten Viertel 23:7. So gab es eigentlich im jeden Viertel einen ähnlichen Verlauf.

 

Am Ende lautete das Endergebnis 88:39 (23:7/21:10/25:14/19:8).

 

Wäre die Trefferquote aus der Nah- und Mitteldistanz noch ein wenig besser gewesen, hätten mit Sicherheit 100 oder mehr Punkte auf der Habenseite stehen können. Insgesamt ein locker herausgespielter Sieg, bei dem fleißig personell rotiert werden und jeder Spieler punkten konnte.

 

Wie bereits oben beschrieben, kommt es am Sonntag um 15:00 Uhr in der Max-Schmeling-Halle zum Showdown um den Gruppensieg. Das Hinspiel konnte TuSLi mit einem 2 Punkte-Vorsprung siegreich gestalten. In den Hauptrunden geht es nur noch um die Frage, wer von welchem Tabellenplatz aus in die Playoffs einzieht, denn qualifiziert sind längst alle Hauptrundenteams. Dazu kommen noch jeweils die beiden führenden Teams der Relegationen 1-4. Für TuSLi bedeutet dieses, dass sie gegen UBC/SCM Baskets Münsterland spielen, wenn sie 2ter der HR 2 werden – sonst werden es die Phoenix Hagen Youngsters, wenn ALBA besiegt wird. Begehrt sind die beiden ersten  Plätze der Hauptrunde, weil sie in der ersten und ggf. zweiten Playoff-Runde das wichtige Heimrecht sichern.

 

Das erste Playoff-Spiel, wo TuSLi das Heimrecht hat, findet am Sonntag, den 04.03.2018 statt.

 

Es spielte und punktete für TuSLi gegen die Oettinger Rockets Gotha in alphabetischer Reihenfolge:

Victor Avianus (2), Joris Bergendahl (14), Linus Briesemeister (4), Jonathan Brüders (7), Justus Gärtner (2), Anton Hübotter (6), Max Limbach (9), Joel Morsi (2), Lamin Sabally (32), Lennart Wöhlk (4), Ferdinand von Saldern (2), Ole Zimmermann (4)

 

Zurück