JBBL: Überzeugender 109:41-Sieg gegen Higherlevel Berlin

von GS

Als vor drei Monaten die beiden Teams in der Vorrunde noch aufeinandertrafen, gab es ein einigermaßen spannendes Spiel, welches letztendlich erst in der Schlussphase in einen deutlichen 20-Punkte-Vorsprung für TuSLi mündete.

 

Bei jetzigen Aufeinandertreffen am letzten Sonntag war von Spannung und Brisanz (es spielte immerhin der Tabellenerste gegen den Dritten der Hauptrunde) schnell nichts mehr zu spüren. TuSLi gewann mehr als deutlich mit 109:41 (28:6/29:11/25:13/27:11) und hinterließ einen frustrierten Gegner. Von Beginn an setzte sich die TuSLi-Jungen mit einem aggressiven Verteidigungsverhalten sowie schnellem Umschaltspiel ab, konnten dabei sehr viele Turnovers beim Gegner provozieren (insgesamt 32) und die Fastbreaks zumeist erfolgreich abschließen.

 

Lediglich die Stromschwankungen am Kampfgerichtstisch sorgten für Unruhe, Spielunterbrechungen sowie dem Ausfall der Zeitanlage und Aufhängen des Scoutingprogramms. Die nachträglich gefertigte Statistik zeigt die Unterschiede zwischen beiden Teams: Trefferquote bei den Dreiern 57 % zu 11 %, Rebounds 43 zu 28. Und bei den anderen Wurfquoten sah es ähnlich aus. Während bei Higherlevel nicht ein Spieler zweistellig punkten konnte, ragten bei TuSLi neben der mannschaftlichen Geschlossenheit Lamin, Elias und Fynn besonders hervor und erzielten zusammen 71 Punkte.

 

Am nächsten Sonntag fährt das Team zum Mitteldeutschen BC nach Halle, bevor dass enorm wichtige Heimspiel gegen die BG Göttingen am Samstag, den 27.01.2018, 12:00 Uhr, in der Goethe-OS ansteht (Nachholspiel).

 

Es spielte und punktete für TuSLi gegen Higherlevel Berlin in alphabetischer Reihenfolge:

Elias Baggette (24), Joris Bergendahl (4), Linus Briesemeister, Jonathan Brüders (2), Fynn Fischer (16), Justus Gärtner (5), Anton Hübotter (6), Max Limbach (5), Joel Morsi (3), Lamin Sabally (31), Lennart Wöhlk (7), Ferdinand von Saldern (6)

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