JBBL: Deutlicher Sieg gegen DBV Charlottenburg und knappe Niederlage gegen die BG Göttingen

von Lutz Rudolph

Am Wochenende standen für die JBBL-Jungs von TuSLi die letzten zwei Spiele der Vorrunde an.

Zunächst musste sie zum Auswärtsspiel nach Göttingen reisen, um dort nach viel „Kampf und Krampf“ und einer relativ schlechten Wurfquote (speziell bei den Dreiern) gegen die etwas körperlich robusteren Göttingen mit 75:72 (26:21/17:20/13:15/19/16) zu verlieren. 

Ein Tag später zeigten sie sich aber wieder ein wenig erholt und konnten DBV Charlottenburg beim nächsten Auswärtsspiel mit 53:101 (9:18/12:18/11:33/21/31) deutlich in die Schranken weisen. Dabei fiel aber deutlich auf, dass die Punkte fast ausschließlich durch Fastbreaks fielen, die aus Steals oder provozierten Turnovers resultierten. Einfache Korbleger wurden verlegt. In der Defensive fehlte es das ein oder andere Mal an der Intensität und den Absprachen untereinander. So hatten Arvid, Belal und Luca erst einmal genügend Ansatzpunkte für diverse Ansprachen an das Team. Der erste Dreier saß erst nach 25 Minuten Spielzeit. Bis dahin hatten gerade sieben Spieler von TuSLi getroffen, obwohl jeder seine Spielanteile und Möglichkeiten hatte. Am Ende sah es dann doch etwas besser aus. Alle 12 Spieler konnten scoren und der Sieg fiel ja immerhin recht deutlich aus.

 

Es spielte und punktete für TuSLi gegen DBV Charlottenburg in alphabetischer Reihenfolge:

Victor Avianus (4), Elias Baggette (28), Linus Briesemeister (2), Jonathan Brüders (16), Fynn Fischer (1), Anton Hübotter (2), Max Limbach (13), Lamin Sabally (19), Nils Tötzke (2), Lennart Wöhlk (10), Ferdinand von Saldern (2), Ole Zimmermann (2)

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