2000er Jungs im Finale von Lund erfolgreich

von Ralf Gopp

Das Team TuSLi 1 von Coach Florian Brill startete am ersten Turniertag gleich morgens um 8:00h mit einem überzeugenden 43:14 gegen Malbas Sundsbro in das Turnier. Im weiteren Verlauf der Vorrunde konnten die folgenden Gruppengegner SISU BBK 2 ( 65:8) und die Hitfeld Sharks (46:6) durch starke Defense jeweils unter zehn Punkten gehalten werden. Die Vorrunde wurde glatt mit drei Siegen und 154:28 Punkten (+126) gewonnen und das mit acht Kaderspielern des BBV besetzte Team hatte sich für das Viertelfinale am Freitag qualifiziert.

Dort traf TuSLi 1 auf das Team von UBALL, die im Achtelfinale zuvor mit gut vorgetragenem Fastsbreakspiel die Mannschaft von Basketball Berlin Süd ausgeschaltet hatten. So vorgewarnt ging die Mannschaft das Viertelfinale mit der notwendigen Konzentration an und erreichte mit einem ungefährdeten Sieg (46:22) das Halbfinale, welches noch spät am gleichen Abend stattfand. Der Halbfinalgegner Horsholm BBK hatte seine Vorrundengruppe ebenfalls ohne Niederlage beendet und das Viertelfinale deutlich gegen Helsingborg gewonnen. Tatsächlich war das Halbfinale das bis dahin „zäheste" Spiel, in dem der Gegner, mit einer im Turnier erlaubten Zonenverteidigung, den Spielern von TuSLi das Leben schwer machte und immer wieder Würfe aus der Mitteldistanz erzwang. Nach langen Phasen ohne Punkte machte dann aber die Mannschaft mit einem 23:11 unter dem Korb doch alles klar zum Einzug in FINALE am nächsten Morgen!

tl_files/tusli/content/fotos/News/lund08.jpgSISUBBK 1, die im Viertelfinale Stahnsdorf deutlich mit 38:19 und im Halbfinale den Vorjahrssieger des Jahrgangs 2000 Zabrze aus Polen ebenfalls deutlich mit 41:14 aus dem Turnier genommen hatten, erwiesen sich in der ersten Halbzeit als der erwartet schwere Gegner. Halbzeitstand 16:15 für SISU aufgrund der besseren Quote aus dem Feld und leichter Reboundüberlegenheit. In der zweiten Halbzeit schaffte es das Team wieder über eine starke Defense SISU unter zehn Punkten zu halten und erzwang acht Turnovers bei fünf steals. Darüber hinaus wurde nun auch konzentrierter am Brett gearbeitet und so konnte das Reboundduell deutlich mit 15:8 gewonnen werden. Des weiteren sank die Feldquote von SISU nun unter 30%. In den letzten drei Minuten liess das Team dann nichts mehr anbrennen und gewann verdient das Finale mit 33:25.


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Winnerteam: Laszlo Cavalar, Julius Laaser, Jason Dörr, Felix Mensing, Eric Nitsche, Leonik Wadehn, Brandon Coleman, Hendrik Drescher, Coach: Florian Brill.

Stephan Cavalar

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